Pressemitteilung des FriiskFunk:

Westküste FM über UKW 96,7 jetzt auch auf den Inseln zu hören

Der Countdown zum FriiskFunk-Sendestart läuft weiter. Die vorletzte Hürde ist genommen, denn ab dem 1. September 2010 wird Westküste FM, das Radioprogramm des OK Westküste, auch über die neue Frequenz 96,7 Mhz verbreitet. Der Sender befindet sich auf der Antennenplattform des Fernmeldemastes in der Wyker Strandstraße. „Es ist fast geschafft!“ kommentierten OK-Chef Peter Willers und Volkert F. Faltings, Chef der Ferring Stiftung.

Ab dem 25. September wird FriiskFunk zu hören sein. Sowohl auf der neuen Frequenz, als auch auf den bereits vorhandenen Sendern des OK Westküste (97,6 MHz in Garding, 98,8 MHz in Husum und 105,2 MHz in Heide) heißt es dann: „Schalt Dein Radio ein und Friesisch kommt 'raus.“ Werktags und Sonnabends von 8.00-9.00 gibt es live aus dem Studio Alkersum Sendungen auf Friesisch und auf Deutsch, über Nordfriesland und über alle, die in Nordfriesland wohnen oder urlauben.

Mehr Informationen gibt es auf „FriiskFunk.de“.


Föhr liegt südlich von Sylt, etwa 11 Kilometer
vom Festland entfernt, und kann nur mit
der Fähre erreicht werden.
Am Hafen ist vor allem in der Saison
reger Betrieb.
Und wenn am Sonntag dann auch
der Fischmarkt seine Tore öffnet,
kann es gut sein, dass zum Hafen hin und
von dort weg ein kleiner Stau entsteht.
Da die Insel durch Sylt, Amrum und die Halligen
gegen das offene Meer abgeschirmt wird, ist sie
weitgehend vom Wattenmeer umgeben.
Föhr trägt auch den Beinamen "Die grüne Insel".

Als eine von drei Nordfriesischen Inseln (neben Amrum und Sylt)
liegt Föhr im Nationalpark Schleswig Holsteinisches Wattenmeer.

Föhr ist von Dagebüll aus nur mit der Fähre zu erreichen. Sie landen im Südosten der Insel,
in der vielbesuchten Stadt Wyk. Die einzige Stadt auf der Insel ist bekannt für seine kleinen Gassen und die restaurieren Friesenhäuser.
 
Einen Besuch wert ist vor allem dasFriesenmuseum.
 Am Eingang stehen sechs Meter hohe Unterkieferknochen eines Wals.
Denn der Walfang prägt die Geschichte der Inselbewohner. Über die Walfangtradition und das harte Leben auf der Insel können Sie viele spannende Ausstellungsstück auf zwei Etagen entdecken.
Auf Wunsch werden auch Führungen angeboten.
 
   
Neben dem Hauptort Wyk gibt es 17 Dörfer, deren typisch
friesischer Charakter mit vielen gemütlichen Reetdachhäusern noch weitgehend erhalten wurde. Auffälig ist die
Namensgebung: Fast alle Dörfer enden auf "-um", zum Beispiel: Nieblum, Utersum, Oevenum.
Diese Endung ist die nordische Bezeichnung für "Heim" und symbolisiert die Heimatverbundenheit
der Föhrer.
 
So idyllisch die Bilder bis jetzt auch gewesen sind, die Nordsee kann auch anders wenn sie möchte:
 
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